Dienstag, 29. November 2011

Was der 3DS so alles kann....

Unabhängig davon, ob man nun ein 2D- oder ein 3D-Spiel spielt, verfügt der 3DS noch über viele andere Spiel- und Nutzungsmöglichkeiten.

Beim Kauf schon vorhanden sind die folgenden Elemente:
- Gesundheits- und Sicherheitsinformationen
- Nintendo 3DS-Kamera
- Nintendo 3DS-Sound
- Mii-Maker
- AR Games
- Face Raiders
- Aktivitätslog
- Download-Spiel
- Systemeinstellungen

Außerdem in der obersten (schmalen) Zeile:
- Spielnotizen
- Freundesliste
- Mitteilungen
- Internetbrowser (um den Internetbrowser nutzen zu können, musste bei uns allerdings erst ein Systemupdate durchgeführt werden)

Folgende Elemente haben wir bisher noch dazu bekommen:
- Mii-Lobby (StreetPass)
- Nintendo eShop
- Nintendo Video
- Pokedex 3D
- Zelda: Four Swords Anniversary Edition Nintendo

Die letzen drei haben wir über den Nintendo eShop bekommen.



Freitag, 25. November 2011

Sieg in allen 3 Nintedogs-Pokalen für Tommy !!!

Tommy hat es geschafft. Seit gestern ist er Sieger in allen 3 Nintendogs-Pokalen.
Jetzt darf er zusätzlich zur golden Krone und der goldenen Plakette auch noch die goldene Sonnenbrille tragen (einen schönen Hund kann eben einfach nichts entstellen!!!!).

Ich hatte ja befürchtet, dass es nach zwei Tagen Zwangspause nicht einfach werden würde. Aber die Tierchen sind nicht nachtragend. Im Gegenteil, es lief sogar besser als vorher. Tommy hat fehlenden Nintendogs-Pokal im Gehorsamkeitswettbewerb gewonnen und Nero hat sich jetzt für die Teilnahme am Nintendogs-Pokal qualifiziert.

Beide hatten ja schon vor längerer Zeit die Nintendogs-Pokale im Disc-Wettbewerb und im Coursing gewonnen. Aber mit dem Gehorsamkeitstest hatten wir immer schon Schwierigkeiten. Aus lauter Verzweiflung bin ich im Internet auf die Suche nach Tipps gegangen. So wie es aussieht, haben die Tipps aber geholfen.

Für alle, die beim Gehorsamkeitswettbewerb auch Schwierigkeiten haben, hier noch einmal die Tipps:
- die Tricks immer wieder üben. Mitunter müssen auch mal Tricks gelöscht und wieder neu gelernt werden.
- wenn Tricks geklappt haben, immmer mit viel Streicheleinheiten belohnen (so lange, bis die Blümchen auftauchen)
- Streicheleinheiten nach erfolgreich vorgeführten Tricks sind wichtiger als Leckerli (ich habe immer nach 3 oder 4 erfolgreich ausgeführten Tricks ein Leckerli gegeben).
- mehrere Tage hintereinander mindestens 1x täglich die Tricks üben (2x täglich ist aber besser)
- um die Ausdauer zu üben, die Hunde während sie einen Trick ausführen streicheln (und zwar so lange, wie sie im Wettbewerb stillhalten sollen, also 7 oder 9 Sekunden)
- es kann auch helfen, Tricks umzubenennen, wenn sich die Namen zu sehr ähneln (bei mir war es "Bitte" und Betteln". Ich habe dann "Bitte" in "Bittebitte" umgenannt, dann ging es viel besser)
- der letzte Tipp kann auch auf meiner Einbildung beruhen, aber ich glaube, dass es geholfen hat: beim Wettbewerb, wenn ein Trick über mehrere Sekunden gehalten werden muss, habe ich auf dem Touchscreen trotzdem die Streichelbewegungen mit dem Stylus gemacht (obwohl da ja kein Hund zu sehen ist). Zumindest bei mir hat es geholfen. Seitdem ich das mache, konnte Tommy 9 Sekunden durchhalten.

So, damit ist der letzte Auftrag, der das Spiel "nintendogs+cats" betrifft, erledigt und wir haben uns etwas Erholung verdient.
Ufffff !!!!!!!

Donnerstag, 24. November 2011

Keine Zeit für Tommy, Sheila und Nero

O Gott, was soll ich nur tun?????
Seit 2 Tagen habe ich gar keine Zeit für Tommy, Sheila und Nero. Ich hoffe, die drei nehmen es mir nicht übel. Aber momentan habe ich so viel um die Ohren, dass die drei Kleinen warten müssen. Sohnemann und die echten Fellnasen gehen einfach vor.

Von daher frage ich mich, wie der erzieherische Effekt (dass die Kinder lernen, sich täglich um ein Tier zu kümmern) funktionieren soll. Schließlich ist das Spielen das Erste, was eingeschränkt wird wenn die Zeit knapp ist. Ich bin auch gespannt, ob ich einen Unterschied merke, wenn ich wieder anfange zu spielen. Werden es mir die 3 übelnehmen, dass sie zwei Tage lang nur Wasser und Futter bekommen haben, aber keine Streicheleinheiten, kein Gassi gehen, keine Wettbewerbe und keine Fellpflege hatten? Vielleicht haben sie ja auch verschiedene Tricks vergessen? Mal abwarten, ich berichte, ob ich einen Unterschied/eine Änderung bemerkt habe.

Auch für diesen Blog-Eintrag nutze ich gerade die Frühstückspause. Ansonsten wäre auch hier Funkstille.
Wegen dem Zeitmangel habe ich auch keine neuen Fotos, aber vielleicht finde ich ja noch ein paar alte.

Da ich ja wegen dem Zeitmangel nicht dazu gekommen bin, etwas Neues auszuprobieren (z.B. fehlen noch die Minispiele), werde ich hier mal ein paar kleinere Reportageaufträge abhandeln und über Kleinigkeiten berichten. Z.B. hat Nero mittlerweile auch schon zwei Nintendogs-Pokale gewonnen (Coursing und Disc-Wettbewerb). Wie bei Tommy harpert es jedoch beim Gehorsamkeitstest. Aber dazu habe ich mal nach Tipps im Internet gesucht und bin auch fündig geworden. Wenn ich wieder regelmäßig Zeit für die beiden habe, werde ich die Tipps auch mal ausprobieren. Ob es funktioniert wird dann natürlich wieder im Blog veröffentlicht.

Test: Erscheinungsbild der Tiere (Grafik, Design etc):
Die Hunde und Katzen sind sehr realistisch und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Auch die unterschiedlichen Farbvarianten sind gut gelungen. Bei Tommy kann man auch genau sehen, wie das weiße Fell nach einem Bad in der Pfütze schmutzigbraun wird. Lediglich das Leopardenmuster bei den Hauskatzen finde ich nicht ganz so glücklich gemacht. Leider stimmen die Größenverhältnisse nicht ganz. Katze Sheila ist zwar kleiner als Beagle Tommy und Schäferhund Nero, aber innerhalb der verschiedenen Hunderassen gibt es keine besonderen Größenunterschiede. Da ist ein Chihuahua-Welpe genauso groß wie der Welpe einer Deutschen Dogge.
Die unterschiedlichen Verhaltensweisen fallen auch auf. Katze Sheila z.B. kommt nicht sofort, wenn sie gerufen wird. Na ja, man muss ja schließlich auch nicht springen, wenn das "Personal" ruft. Auch bei Tommy und Nero sind die unterschiedlichen Charaktere deutlich. Tommy ist eine Sportskanone und beim Gassi gehen richtig flott und furchtbar neugierig, er kann an keinem Hydranten, Briefkasten, Pfütze oder Müllhaufen vorbeigehen, ohne ihn ausführlich zu beschnuppern. Nero ist zwar auch neugierig, lässt sich aber sehr schnell zum Weitergehen überreden.
Obwohl die Darstellung der Tiere und auch der Umgebung sehr gelungen ist, läßt die Grafik manchmal zu wünschen übrig. Zum Beispiel geht die Leine bei Drehungen des Hundes oft einfach durch den Hund (oder den Müllhaufen) hindurch. Wenn beide Hunde gleichzeitig fressen, verschwindet auch schon mal ein Kopf im anderen. Bei Sheila verschwindet ab und zu der Schwanz, wenn sie gebürstet oder gestreichelt wird.
Beim Discwerfen gerät die Grafik bzw. das Spiel an seine Grenzen. Nämlich dann, wenn der Wurf über das Spielfeld hinaus geht. Dann hat man den Eindruck, die Disc prallt an einer Wand ab und fällt zurück in den Spielbereich. Auch ist es lustig zu sehen, wie eine kleine Katze zwei Welpen beiseite schiebt, ohne dass sich die Beine der Hunde dabei bewegen. Es sieht aus, als würde man den Hintergrund einfach nach links oder rechts ziehen. Aber das mindert alles nicht die Spielfreude.

Unterschiede beim Halten von Welpen und Kätzchen:
Der größte Unterschied ist, dass man mit den Katzen nicht an Wettbewerben teilnehmen oder Gassi gehen kann. Die Katzen sind eigentlich nur zum Zeitvertreib da, aber für den Spielverlauf nicht unbedingt nötig. Man kann aber mit ihnen im Haus spielen, sie streicheln, baden und bürsten. Natürlich brauchen sie wie die Hunde regelmäßig Futter und Wasser.
Mit den Hunden kann man das Gleiche machen wie mit den Katzen. Allerdings kann man mit den Hunden auch Gassi gehen und an Wettbewerben teilnehmen. Wettbewerbe sind nötig, da man sonst über kurz oder lang kein Geld mehr für Futter und Wasser hat (von Snacks, Spielzeug und Accessoires ganz zu schweigen). Außerdem können die Hunde auch verschiedene Tricks lernen. Diese Tricks sind dann Voraussetzung für die Teilnahme am Gehorsamkeitswettbewerb.

So, jetzt bleibt von den nintendogs+cats-Reportageaufträgen nur noch einer: Bei den Wettbewerben alle drei Nintendogs-Pokale gewinnen.
Danach geht es weiter mit den Aufträgen zum 3DS.

Dienstag, 22. November 2011

Fotografieren mit dem 3DS - Teil 2

Gestern ging es ja darum, die 3DS-Kamera wie eine normale Digitalkamera zu nutzen.

Heute kommt der zweite Teil dazu, nämlich das Fotografieren von Spielszenen und Fotografieren mit Nutzung der AR-Karten.

Das Fotografieren von Spielszenen ist sehr gut für diesen Blog geeignet, da diese Bilder eine bessere Qualität haben, als wenn ich den Bildschirm mit Handy oder Digitalkamera fotografieren würde. Die mit dem 3DS fotografierten Spielszenen nehmen auch wesentlich weniger Speicherplatz weg als mit Handy oder Digitalkamera fotografierte Szenen (z.B. ca. 3500 KB für ein Handyfoto, aber nur zwischen 10 KB (Spielszene nintendogs+cats) und 125 KB (Spielszene Face Raiders). Normale Fotos (keine Spielszenen) mit dem 3DS brauchen zwischen 30 und 70 KB.

Hier mal ein Vergleich der Qualität (Bild 1 vom Handy, Bild 2 von der 3DS-Kamera):


Allerdings wird die Handykamera trotzdem nicht arbeitslos, da der 3DS leider nur den oberen Bildschirm abfotografiert. Will man ein Foto vom unteren Bildschirm haben (z.B. die Utensilien, Artikel beim Einkaufen oder die Farbauswahl im Zwinger usw.) muss man also auf andere Möglichkeiten zurückgreifen.

Die Auslöser für die Kamera sind die L- und R-Taste(n). Dadurch können auch 3D-Fotos gemacht werden. Im Spiel finde ich das allerdings eher hinderlich, da ich öfters unabsichtlich an die beiden Tasten komme und dann jedesmal ein Foto gemacht wird.

Mit Hilfe der AR-Karten können auch die Hunde und Katzen aus dem Spiel in der "realen Welt" fotografiert werden. Je nachdem, welche Karte dazu genutzt wird, werden die Tiere ganz niedlich ausstaffiert.

Auch die selbst erstellten Mii-Charaktere können fotografiert werden:


Ich habe auch mal probiert, meinen Sohn mit Tommy zu fotografieren, habe das Bild aber gleich wieder gelöscht. Da stimmt das Größenverhältnis einfach nicht.

Montag, 21. November 2011

Fotografieren mit dem 3DS

Der 3DS verfügt über 3 Kameras: 2 Außenkameras für den 3D-Effekt und 1 Innenkamera. Die Innenkamera ermöglicht es problemlos, sich selbst zu fotografieren.

Man kann mit der Kamera bei 3DS-Spielen Fotos von Spielszenen machen und/oder auch die AR-Karten zum Fotografieren nutzen. Diese Möglichkeit werde ich an anderer Stelle noch einmal beschreiben.
Jetzt geht es erst einmal darum, die 3DS-Kamera wie eine normale Digitalkamera zu benutzen. Die Fotos können auf der SD-Speicherkarte abgespeichert werden. Wenn der eigene Rechner über kein SD-Karten-Lesegerät verfügt (wie bei mir), kann man die Karte in jede Digitalkamera einsetzen und diese dann als Lesegerät nutzen. So können die Fotos dann auch auf den PC gezogen werden.

Bei der Kamera kann man verschiedene Einstellungen anpassen: Speicherort, Signalton, Info-Anzeige, Film (z.B. Schwarz-Weiß, Sepia, Negativ usw.), Helligkeit, Kontrast und Schärfe.

Außerdem verfügt die Kamera über die Möglichkeit, unterschiedliche Effekte einzusetzen. Diese Effekte will ich an dieser Stelle einmal genauer beschreiben.

Magie:
Hier pustet man ins Mikrofon. Dann tauchen auf dem Bild z.B. Seifenblasen, Blumen, Noten, Konfetti oder andere Dinge auf und fliegen durchs Bild. Ist richtig lustig.


Morphing:
Dabei nimmt man mit Innen- und Außenkamera gleichzeitig zwei verschiedene Gesichter auf. Die fügt die beiden Gesichter zusammen und macht daraus ein neues Gesicht. Das Ergebnis finde ich schon etwas gewöhnungsbedürftig.

Träumerei:
Sie fügt den Fotos etwas Träumerisches (z.B. Lichteffekte) hinzu.

Restlicht:
Wird bei schlechten Lichtverhältnissen verwendet. Im Prinzip wirkt das wie fotografieren mit Blitzlicht. Allerdings wirkt es nicht so künstlich. Man hat beim Bild eher den Eindruck, bei Tageslicht fotografiert zu haben. Auch den "Rote-Augen-Effekt" konnte ich bisher nicht feststellen. Hier mal einen Vergleich von Fotos ohne und mit Restlicht (Fotos sind etwas unscharft/verwackelt, aber das ist nicht die Schuld der Kamera sondern meine!):


Tunnel:
Die Mitte des Fotos wird hier erhellt und die Ränder dafür abgedunktelt. Dadurch entsteht der Tunneleffekt.

Mysterium:
Ist mein Lieblingseffekt. Hier weiß man vorher nicht, was bei dem Bild herauskommt. Der Bildschirm ist erst einmal schwarz. Allerdings zeigt das Fragezeichen an, ob man sein Gegenüber richtig im Bild hat. Es können z.B. "Spukerscheinungen" auf dem Bild auftauchen. Oder das Bild ist Schwarz-Weiß, verfremdet oder wirkt wie eine Röntgenaufnahme. Es kann auch sein, das Gesichter einen Rahmen aus Licht, Blumen o.ä. bekommen.




Nachtrag: Hunderassen im Spiel

Wie schon in dem Post "Hunderassen im Spiel" geschrieben, kommen im Laufe des Spiels neue Hunderassen dazu, die man sich im Zwinger aussuchen kann.

Seit dem o.g. Post sind 3 neue Rassen hinzugekommen, die ich hier der Vollständigkeit halber noch vorstellen will.

Yorkshire Terrier: Diese englische Hunderasse ist klein, aber kräftig. Ihr Fell ist wunderbar weich und seidig.
Farben: Schwarz-Lohfarben
Eigenschaften: stolz, verträumt, neugierig, braucht gute Erziehung, braucht viel Aufmerksamkeit
Preis: 1480,--


Welsh Corgie Pembroke: Trotz seiner kurzen Beine hat dieser Hirtenhund ebenso viel Ausdauer wie größere Hunde.
Farben: Sandfarben-Weiß, Dreifarbig
Eigenschaften: verspielt, tollt gerne herum, ruhig, braucht Auslauf, hängt am Besitzer
Preis: 1380,--


Shih Tzu: Dieser Hund stammt aus Tibet und ist für sein schönes Fell und hübsches Gesicht bekannt.
Farben: Braun-Weiß, Gestromt-Weiß
Eigenschaften: gelassen, liebt Spielzeug, aufgeweckt, beliebt, fröhlich, Energiebündel
Preis: 1380,--


Wenn man auf der Suche nach einer etwas außergewöhnlicheren Rasse ist, lohnt es sich also, öfter mal im Zwinger vorbei zu schauen.

Freitag, 18. November 2011

Katzenrassen im Spiel

Nachdem ich ja gestern ausführlich die verschiedenen Hunderassen vorgestellt habe, sind heute die Katzen die Hauptpersonen. Es gilt aber immer noch: Bei mehr als 3 Tieren müssen ein oder mehrere Tiere in die Pension gebracht werden.

Im Zwinger kann man unter 21 Hunderassen und 3 Katzenrassen auswählen.
Bei den Katzen hat man die Wahl zwischen Hauskatze, Orientalisch und Langhaar.
Ich persönlich finde die Auswahl ja etwas mager, schließlich gibt es bei den Orientalen und Langhaarkatzen viele verschiedene Rassen. Auch bei den Kurzhaarkatzen gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, aber leider wurde hier die Auswahl auf die Hauskatze reduziert. Schade!

Aber trotz der kleinen Auswahl, will ich euch hier die Fellnasen mal näher vorstellen. Wie bei den Hunden kann man bei den Rassen unter verschiedenen Farben wählen oder sich überraschen lassen (außer bei der Hauskatze, da muss man sich für eine Farbvariante entscheiden).
Während im Laufe des Spiels weitere Hunderassen zur Verfügung stehen, bleibt es bei den Katzen bei diesen drei Rassen.

Hauskatze: Diese Katzen bezaubern durch ihre schönen Proportionen und die vielfältigen Farbvariationen.
Farben: Einfarbig, Getigert, Leopardenmuster, Schildpatt
Eigenschaften: aufgeweckt, beliebt, frech, sehr neugierig, verspielt
Preis: 880,--

Orientalisch: Ihre markanten Gesichtszüge verleihen dieser schlanken Katze eine Aura der Weisheit.
Farben: Maske, Rauchfarben
Eigenschaften: naiv, sehr verspielt, sehr neugierig, ruhig
Preis: 1080,--


Langhaar: Das seidige, weiche Fell, ihre Stupsnase und die Kulleraugen machen diese Katze so beliebt.
Farben: Maske, Gescheckt
Eigenschaften: gelassen, beliebt, fröhlich, neugierig, läßt sich ungern hetzen
Preis: 1280,--

Es ist schade, dass mit den Katzen nicht ebenfalls an Wettbewerben teilgenommen werden kann. Auch zu Spaziergängen kann man sie leider nicht mitnehmen.

Aber man sieht wieder: Katzen haben Personal! Während die Hunde für ihr Futter und Spielzeug Wettbewerbe gewinnen müssen, können sich die Katzen zu Hause ausruhen und müssen keine Kralle krum machen.

Ich wünschte, ich wäre eine Katze !!!

Donnerstag, 17. November 2011

Hunderassen im Spiel

Heute wollen wir mal dem Zwinger einen kurzen Besuch abstatten.
Ich versuche ja diese Besuche zu vermeiden. Schließlich kenne ich mich. Wenn ich erst einmal dort bin, muss ich sämtliche Selbstbeherrschung aufbieten, um nicht mit einem neuen Welpen oder Kätzchen wieder rauszugehen. Das einzige was mich davon abhält ist, dass dann Tommy, Nero oder Sheila in die Pension müssten. Und das würde ich wirklich nicht übers Herz bringen.

Beim Besuch im Zwinger hat man die Wahl unter 21 Hunderassen und 3 Katzenrassen (anfangs allerdings sind es weniger Hunderassen und keine Katzen). Falls man schon 3 Tiere hat, kommt der Hinweis, dass man erst ein Tier in die Pension bringen muss. Aber umschauen ist natürlich jederzeit möglich.
Hat man sich dann für eine Rasse entschieden, bekommt man eine kurze Beschreibung der Rasse und kann unter verschiedenen Farbvarianten wählen bzw. sich überraschen lassen.
Nun bekommt man drei Welpen (oder Kätzchen) vorgestellt. Durch Auswählen eines Tieres bekommt man Geschlecht und Charaktereigenschaften und Kaufpreis angezeigt. So kann man sich den passenden Welpen aussuchen.

Ich will jetz einfach mal vorstellen, welche Auswahl wir bei den Hunderassen bei unserem Testbesuch im Zwinger hatten.
Die Katzenrassen stelle ich dann in einem Extra-Post vor.

Golden Retriever: Eine große Hunderasse aus Schottland mit wunderschönem Fell und sanftem Temperament.
Farben: Goldfarben
Eigenschaften: fröhlich, aufgeweckt, beliebt (ein Weibchen allerdings schüchtern)
Preis: 1580,--

Beagle: Diese berühmte englische Rasse ist trotz des gemütlichen Aussehens sehr sportlich (kann ich übrigens bestätigen, unser Tommy ist eine Sportskanone)
Farben: Zweifarbig, Dreifarbig
Eigenschaften: neugierig (traf auf alle 3 Welpen zu), braucht viel Aufmerksamkeit
Preis: 1280,--

Shiba: Eine japanische Hunderasse. Sie ist klein, kräftig und trägt die Rute oft eingerollt.
Farben: Rot, Schwarz-Lohfarben
Eigenschaften: tollpatschig, verspielt, ungezogen, eifersüchtig
Preis: 1580,--

Zwergpinscher: Eine deutsche Züchtung mit einer ansprechenden Statur und elegantem Gang.
Farben: Schwarz-Rot, Hirschrot
Eigenschaften: neugierig, fröhlich, verspielt, verschlafen, läßt sich nicht hetzen
Preis: 1280,--

Mops: Diesen Hund aus dem alten China kennzeichnen Ringelschwanz und faltiges Gesicht.
Farben: Silber, Schwarz, Falbfarben
Eigenschaften: fröhlich, energiegeladen, verspielt
Preis: 1480,--

Zwergdackel: Der lange Torso und die kurzen Beine machen diese deutsche Hunderasse unverwechselbar.
Farben: Rot, Schwarz mit Brand
Eigenschaften: sehr neugierig, scharfsinnig, stur, braucht Aufmerksamkeit und starke, sanfte Hand
Preis: 1380,--

Malteser: Das Markenzeichen dieser Hunde aus dem Mittelmeerraum ist ihr schneeweißes Fell.
Farben: Weiß
Eigenschaften: sehr energiegeladen, schüchtern
Preis: 1380,--

Deutsche Dogge: Ihre große, kräftige Statur zeichnet diese würdevolle Hunderasse aus.
Farben: Schwarzer Mantel, Schwarz gefleckt, Gelb
Eigenschaften: unbeschwert, vertrauensselig, wild, gelassen, beliebt
Preis: 1480,--

Englischer Cockerspaniel: Diese gutmütige englische Hunderasse hat ein gewelltes Fell und lange Schlappohren.
Farben: Schwarz-Weiß, Rot
Eigenschaften: ruhig, braucht viel Auslauf, stolz, artig
Preis: 1380,--

Shetland Sheepdog (Sheltie): Dieser schottische Schäferhund ist berühmt für seine Schönheit und sein freundliches Gesicht.
Farben: Sandfarben-Weiß, Schwarz-Weiß, Dreifarbig
Eigenschaften: artig, ruhig, braucht sehr viel Bewegung, hitzköpfig
Preis: 1480,--

Cavalier King Charles Spaniel: Diese englische Hunderasse fällt durch ihre seidigen Ohren und ihre elegante Haltung auf.
Farben: Blenheim, Dreifarbig, Rubinrot
Eigenschaften: gelassen, liebt Spielsachen, freundlich, beliebt
Preis: 1380,--

Chihuahua: Die kleinste Hunderasse überhaupt wird vor allem wegen ihrer großen Augen geschätzt.
Farben: Cremefarben, Rot-Weiß, Dreifarbig
Eigenschaften: sehr verspielt, naiv, wild
Preis: 1580,--

Deutscher Schäferhund: Ein intelligenter Hütehund. Sehr lernfreudig und daher gut als Rettungshund geeignet.
Farben: Schwarz-Braun, Sandfarben
Eigenschaften: sehr ruhig, menschenbezogen
Preis: 1280,--

Siberian Husky: Diese starke und ausdauernde Hunderasse stammt aus den USA. Sie ähnelt dem Wolf.
Farben: Schwarz-Weiß, Braun-Weiß, Agouti
Eigenschaften: tollpatschig, tollt gerne herum,Energiebündel
Preis: 1380,--

Dalmatiner: Der Dalmatiner stammt aus Kroatien und wurde bereits in vielerlei Bereichen eingesetzt.
Farben: Schwarz getupft
Eigenschaften: stolz, verspielt, fröhlich, naiv, eifersüchtig
Preis: 1380,--

Zwergschnauzer: Eine deutsche Züchtung mit würdevoller Haltung. Auffällig sind der Bart und die Brauen.
Farben: Pfeffer-Salz
Eigenschaften: gelassen, sehr verspielt, stolz, neugierig, braucht Aufmerksamkeit
Preis: 1480,--

Deutscher Boxer: Eine deutsche Hunderasse von kräftiger Statur. Sie gilt als besonders tapfer.
Farben: Rehfarben, Gestromt
Eigenschaften: verspielt, tollt gerne mit anderen, stolz, ungezogen, eifersüchtig
Preis: 1280,--

Labrador Retriever: Eine englische Züchtung, Sie ist intelligent, sanftmütig und gut als Blindenhund geeignet.
Farben: Gelb, Schwarz, Schokoladenbraun
Eigenschaften: sehr neugierig, verspielt, frech
Preis: 1380,--

Jack Russel Terrier: Diese Hunderasse stammt aus England. Sie ist klein, flink und voller Energie.
Farben: Zitronenfarben-Weiß, Schwarz-Weiß
Eigenschaften: sehr neugierig, fröhlich, braucht viel Aufmerksamkeit
Preis: 1480,--

Zwergspitz: Glänzendes Fell und strahlende Augen machen diese deutsche Hunderasse so bezaubernd.
Farben: Orange, Dreifarbig, Zweifarbig
Eigenschaften: sehr fröhlich
Preis: 1580,--

Bullterrier: Eine englische Rasse, bekannt für ihren Eierkopf und ihren kräftigen Körperbau.
Farben: Schwarz-Weiß, Gestromt, Rot-Weiß
Eigenschaften: Energiebündel, liebt Gesellschaft, findet schnell Freunde
Preis: 1280,--

Es lohnt sich übrigens, öfter den Zwinger aufzusuchen, da im Laufe der Zeit weitere Hunderassen zur Verfügung stehen.